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Neuer Informations-Flyer von Safety in adventures Safety-Bulletin – November 2011 Editorial Ausbildungen vermitteln Wissen und Fertigkeiten. Sie bilden sowohl das theoretische als auch das praktische Fundament für fachliche Kompetenz. Outdoor- und Adventure-Unternehmen sind auf kompetente Mitarbeitende angewiesen. Deshalb sind gute Ausbildungen wichtig. Gut ausgebildete Guides sind auch ein wesentliches Element für sichere Angebote. Deshalb legt die Stiftung bei ihren Audits Gewicht auf den Nachweis der erforderlichen Ausbildungen. Die Unternehmen sind verantwortlich für die Ausbildungs-Dokumentation ihrer Guides, die beim jährlichen Audit vollständig vorliegen muss. Die Ausbildungslandschaft ist so vielfältig wie noch nie. Ausländische Guides arbeiten für kurze Zeit in der Schweiz und haben ihre Ausbildung im Ausland gemacht. Sie möchten hier ohne Prüfung arbeiten können. Es ist für Safety in adventures von zentraler Bedeutung, nur gute ausländische Ausbildungen als gleichwertig zu anerkennen. Auf den 1. Januar 2013 wird das Bundesgesetz über Risikoaktivitäten in Kraft treten. Nicht nur für die Outdoor- und Adventure- Unternehmen, sondern auch für die Stiftung ist dies eine grosse Herausforderung. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, die Grundlagen der Stiftung an die neuen Gegebenheiten anzupassen, damit der Übergang reibungslos erfolgen kann. Gegen Ende Jahr wird der Bund den Entwurf der Verordnung vorlegen. Die Stiftung wird sich in der Vernehmlassung dafür einsetzen, dass die neue Regelung den Anliegen der Praxis entspricht und möglichst einfach ausfällt. Brigitte Buhmann, Präsidentin des Stiftungsrats |
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